Wochenbettbetreuung

 

Der zeitliche Umfang der Hebammenbetreuung im Wochenbett gestaltet sich individuell. Je nach Befinden und medizinischen Auffälligkeiten von Mutter und Kind dauert ein Wochenbettbesuch circa 30-45 Minuten.

In den ersten 10 Lebenstagen können insgesamt 16 Besuche / Beratungen in Anspruch genommen werden. Ab dem 11. Lebenstag bis zu 12 Wochen nach der Geburt können nochmals 16 Beratungen und bis zum 10. Lebensmonat weitere 8 Beratungen genutzt werden.

Bei einem Mehrbedarf kann der ärztliche Kollege ein Rezept ausstellen, sodass Sie weitere Hebammenbesuche über die Krankenkasse bezahlt bekommen.

Die Wochenbettbetreuung beinhaltet:

(komplett von der Krankenkasse übernommen)

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Unterstützung beim Stillen, sowie Hilfe bei Stillproblemen

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Beobachtung des Babys (Temperatur, Atmung, Trinkverhalten, Gewichtsentwicklung, Neugeborenengelbsucht)

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Beobachtung der Gebärmutter-Rückbildung sowie Anleitung für erste sanfte Rückbildungsübungen

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Beobachtung und Versorgung von evtl. Geburtsverletzungen

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Ernährungsberatung und Pflege des Babys

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Trageberatung

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Information über das zur Verfügung stehende regionale Netzwerk zur Unterstützung der Elternschaft und körperlichen und mentalen Gesundheit von Mutter und Kind

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Beikostberatung

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Beantworten vieler vieler Fragen rund um das Kind

Hilfe bei Beschwerden in der Schwangerschaft

 

  Vorsorgeuntersuchungen

 Nach Abklärung der Beschwerden, Beratung und Versorgung v.a. mit alternativen
Methoden (u.a. Lasertherapie, K-Taping, Akupunktur, Tipps aus meinem Wissens- und
Erfahrungsschatz)

 

 Laborkontrollen (Labor Katharina Krieg)

 Abgrenzung der Pathologie und Überweisung zum Gynäkologen bei Auffälligkeiten

Hilfe bei Beschwerden in der Schwangerschaft

 

  Vorsorgeuntersuchungen

 Nach Abklärung der Beschwerden, Beratung und Versorgung v.a. mit alternativen
Methoden (u.a. Lasertherapie, K-Taping, Akupunktur, Tipps aus meinem Wissens- und
Erfahrungsschatz)

 

 Laborkontrollen (Labor Katharina Krieg)

 Abgrenzung der Pathologie und Überweisung zum Gynäkologen bei Auffälligkeiten

   Lasertherpie

 

Bei der Low Laser Therapie handelt es sich um eine nebenwirkungsfreie Regulationstherapie. Auf sanfte Weise wird der Zellstoffwechsel angeregt.

Die Laser-Phototherapie beruht hauptsächlich auf dem Effekt der gesteigerten »ATP-Synthese« (ATP = Adenosin-Tri-Phosphat). ATP ist als »Energiespeicher« unserer Zellen bekannt und wird in den Mitochondrien – den »Energiekraftwerken« der Zellen – hergestellt. Sie sind Teil jener Zellorgane, die für das Leben und Funktionieren einer Zelle wichtig sind.

Mit hochernergetischem, sanftem Laserlicht werden die Mitochondrien der Zellen zu einer verstärkten ATP-Produktion angeregt. Dadurch können die Durchblutung gefördert, Schmerzen reduziert, Endzündungen vermindert und die Wundheilung verbessert werden.

In folgenden Bereichen kann die Low Laser Therapie mit Erfolg in der Schwangerschaft und Stillzeit bei Stillproblemen eingesetzt werden:

  • Behandlung der Brust (wunden Brustwarzen, Milchstau, beginnende Brustentzündung)

  • Behandlung bei Wundheilungsstörung (Dammrisse, Episiotomien, Kaiserschnittnarbe)

  • Behandlung von Hämorrhoiden

  • Behandlung von Hämatomen

  • Verspannung im Schulter-Nacken-Bereich

  • Kapaltunnelsyndrom
  • Windeldermatitis u.a.

Ich benutze den PalmLaser Professional der Firma SanusCare. Weitere Infos und Veröffentlichungen von Studien zum Thema finden Sie bei www.sanuscare.com

 

 

 

Begleitung von Sternenkindeltern

 

Auch bei Sternenkindern haben die Eltern Anspruch auf Hebammenbetreuung

Begleitung und Hilfestellungen beim Verarbeiten des Verlustes

Auch hier stehe ich mit Kollegen in einem interdisziplinären Netz eng in Zusammenarbeit und kann Sie an weitere Fachpersonen weiterleiten

© Katharina Hasenkopf